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Presseberichte 

 

3. Landfäscht Lieli ein voller Erfolg

 

Zusammenarbeit öffnet viele Wege

 

Zum dritten Mal fand am Wochenende vom 8,/9. September 2012 das Landfäscht Lieli statt. Bei herrlichem leicht herbstlich angehauchtem Wetter trafen sich zahlreiche Besucher in Lieli. Auch dieses Jahr hatte das OK wieder eine bunte Palette an familienfreundlichen Aktivitäten bereitgestellt.

 

sa. Nachdem der Morgen etwas neblig begonnen hat, lacht die Sonne am Samstag über dem Festplatz in Lieli. Endlich ist es soweit: Das 3. Landfäscht Lieli beginnt. Nach und nach kommen die Leute eingetrudelt, geniessen ein feines Z’mittag. Sei es Forelle oder Lamafleisch, die Spezialitäten kommen sehr gut an. 50 kg Bohnen sind gestern noch abgelesen und vorbereitet worden für feinen Bohnensalat, sozusagen frisch ab Feld. Nach all den Vorbereitungen finden nun auch die Organisatoren ein wenig Zeit sich zu setzen und mit den Besuchern zu plaudern. Trotzdem sind sie immer wieder unterwegs, um ihren Gästen ein perfektes Landfäscht zu bieten.

 

Etwas für Gross und Klein

 

Viele sitzen einfach gemütlich in der Festwirtschaft und lassen sich kulinarisch verwöhnen. Die Kinder spielen in den Hüpfburgen. „Darf ich wirklich auf den Dino klettern?“, fragt ein kleiner Junge.“ „Natürlich, Du darfst da drin spielen nach Herzenslust“, ist die Antwort. In einer Ecke hört man Sägegeräusche. Xaver Müller stellt eine Holzglückssau, eine Eule und eine Sitzbank her.

 

                             

 

Von der anderen Seite des Festplatzes her hört man Helikoptergeräusche. „Airport Helikopter Basel“ bietet interessierten Festbesuchern die Gelegenheit die Gegend aus der Luft zu sehen. Bei dem Wetter ein unvergessliches Erlebnis. - Nach einem gemütlichen kleinen Spaziergang kommt man zum Bohnenfeld. Dort kann man nach Herzenslust Bohnen ablesen. Anschliessend transportieren die Lamas die grüne Last zum Festplatz hoch. So kommen viele Besucher zum ersten Mal in Kontakt mit den wuscheligen Tieren mit den grossen Augen. – Auch der Forellenteich lockt zahlreiche Festbesucher an. Vor allem Kinder freuen sich, wenn sie einen Fisch angeln dürfen. Mit viel Geduld wird ihnen alles erklärt, man hilft ihnen den Fisch von der Angel zu lösen und für den künftigen Grillgenuss bereit zu machen. Ein kleiner Junge sitzt am Teichrand und beobachtet die Fische mit staunenden Augen.

 

Ein tolles Miteinander

 

„Das Fest ist familiär, übersichtlich, authentisch, natürlich, man kennt sich“, sagt ein Besucher als er angesprochen wird darauf, warum er immer wieder ans Landfäscht Lieli kommt. Der Besucher ist Hanspeter Salzmann, seines Zeichens Revierjäger. „Ich unterstütze lieber die Produzenten aus der Region als die grosse Migros und das können Sie ruhig so schreiben“, sagt er. „Hier kenne ich alle Bauern. Als Jäger sind wir eng verknüpft und schauen gegenseitig zueinander.“ Ähnlich wie ihm geht es vielen Besucherinnen und Besuchern. Sie freuen sich an den frischen Produkten, welche die vier Bauernpaare an den Ständen anbieten. Nebst dem geselligen Anlass ist dies auch eines der Hauptanliegen der Organisatoren. Zusammenarbeiten, um die Produkte den Käufern näher zu bringen und schmackhaft zu machen. „Ohne unsere vielen, zum Teil langjährigen Sponsoren, könnten wir so einen Anlass jedoch gar nicht durchführen“, sagt Josef Oehen. „Wir freuen uns sehr, dass wir auf so viel Unterstützung zählen dürfen.“ Nachdem das Fest nun schon zum dritten Mal stattfindet, arbeiten alle Hand in Hand, schnell und gut. „Wir müssen uns zum Teil gar nicht mehr absprechen, es ist einfach klar, wer was macht. Obwohl die Organisation so eines Festes sehr viel Kraft und Energie kostet, macht es so doch grossen Spass und wir freuen uns Lieli beleben zu können und vielen ein geselliges Weekend bieten zu dürfen“, freut sich Oehen. „Ich hoffe, die Kinder, die hier sind erinnern sich mal und nehmen den Gedanken von Zusammenarbeit und Geselligkeit auf.“

 

Livemusik bringt Stimmung

 

                      

 

Immer voller und voller wird der Festplatz am Samstag gegen Abend. Mit den Klängen der Jugendband „Rockpoets“ und den Line-Dancers aus Kleinwangen gerät das Dorffest noch mehr in Schwung und die Stimmung ist toll. Man trifft sich wieder oder lernt sich kennen, rückt zusammen und hat schnell ein Gesprächsthema gefunden. Es wird diskutiert, gegessen und getrunken und alle geniessen es bei dem Wetter draussen zu sitzen. In wohl weislicher Voraussicht ist dieses Jahr auch die Bar draussen. Es wäre viel zu schade diesen Spätsommerabend in der Scheune zu verbringen. Sepp Bättig sorgt wie schon am Nachmittag für musikalische Liveunterhaltung und es wird gefeiert bis spät in die Nacht.

 

beliebter Sonntagsausflug

 

Auch am Sonntag gibt es ganz viel zu sehn und zu erleben. Der Morgen beginnt um 11 Uhr mit einem Gottesdienst unter der Mitwirkung des Männerchors Kleinwangen. Danach steht für die Festbesucher nebst den Spezialitäten auf der Karte ein feines Sonntagsmenu bereit. Auch dieses Jahr sind am Sonntag ganz viele Gäste nach Lieli gekommen. Wie schon am Samstag wird ein vielseitiges Angebot an Aktivitäten geboten. Erwachsene und Kinder finden etwas nach ihrem Geschmack und geniessen den sonnig, fast heissen Sonntag in vollen Zügen. Im Hintergrund agieren unauffällig immer das Team der vier Gastgeberfamilien, die vielen Helferinnen und Helfer vom Verein Lieli-Aktiv in der Festwirtschaft und weitere gute Geister, um den vielen Besucherinnen und Besuchern einen unvergesslichen Tag zu bieten. Auf der Bühne feiert das Orchester „Solotango“ mit seinem ersten Auftritt Premiere und unterhält die Zuhörerinnen und Zuhörer mit Argentinischer Tangomusik. Mit dabei ein Musikerehepaar aus Lieli. „Es ist toll, dass auch heute so viele Leute gekommen sind“, freut sich das OK. Auf dem ganzen Areal ist etwas los und die Besucher „pilgern“ von Attraktion zu Attraktion. – Am Abend wird wieder alles ab- und aufgeräumt, so dass am Montag nicht mehr viel zu sehen ist vom Landfäscht Lieli 2012. Aber alle sind sich einig: Es war eine gelungene 3. Auflage des Anlasses und die Komplimente, das Strahlen in den Augen der Kinder, die tolle Stimmung und die aufgestellten Gesichter der Besucherinnen und Besucher sind der Lohn für die Müdigkeit am Abend.

 

Text und Bilder: PR-Verantwortliche Landfäscht Lieli Susanne Angliker

copyright Landfäscht Lieli

http://www.aquilaundlabi.ch/

 

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